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    Was tun, wenn eine ältere Person zu Hause stürzt

    Stürze bei älteren Menschen gehören zu den häufigsten Situationen im häuslichen Umfeld und zugleich zu denen, die Familien am meisten Sorgen bereiten. Zu wissen, wie du in diesen ersten Momenten reagierst, kann einen großen Unterschied machen.

    Zudem suchen immer mehr Haushalte nach Lösungen, mit denen sich Risiken vermeiden und schnell handeln lässt – besonders dann, wenn die ältere Person allein lebt oder zeitweise unbeaufsichtigt ist.

    Warum Stürze bei älteren Menschen so gefährlich sind

    Mit dem Alter erhöhen Faktoren wie ein nachlassender Gleichgewichtssinn, abnehmende Muskelkraft oder bestimmte gesundheitliche Beschwerden das Sturzrisiko.

    Doch das eigentliche Problem ist nicht der Sturz an sich, sondern seine Folgen:

    • Verletzungen wie Hüft- oder Handgelenkbrüche
    • Schwierigkeiten beim Aufstehen ohne Hilfe
    • Ein Gefühl der Unsicherheit nach dem Unfall

    Deshalb ist eine schnelle Reaktion entscheidend.

    Was du unmittelbar nach einem Sturz tun solltest

    Wenn du dabei bist, wenn der Sturz passiert, ist es wichtig, ruhig zu bleiben und diese Schritte zu befolgen:

    1. Den allgemeinen Zustand prüfen: Frage, wie sich die Person fühlt und ob sie Schmerzen hat. Achte auf sichtbare Prellungen oder Bewegungseinschränkungen.
    2. Nicht sofort aufrichten: Wenn du eine Verletzung vermutest (starke Schmerzen, Schwindel, Bewegungsunfähigkeit), hebe die Person nicht hoch. Das könnte die Situation verschlimmern.
    3. Nur beim Aufstehen helfen, wenn es sicher ist: Bestehen keine starken Schmerzen, kannst du der Person langsam beim Aufstehen helfen und dabei auf stabile Stützpunkte achten.
    4. In den folgenden Stunden aufmerksam bleiben: Auch wenn zunächst alles in Ordnung scheint, können manche Verletzungen erst später auftreten. Es ist wichtig, wachsam zu bleiben.

    So beugst du Stürzen vor und erkennst sie rechtzeitig

    Neben der Anpassung des Zuhauses (Hindernisse beseitigen, gute Beleuchtung, geeignetes Schuhwerk) greifen immer mehr Familien zu Geräten, die eigens für solche Situationen entwickelt wurden.

    Eine Uhr für ältere Menschen mit Sturzerkennung ermöglicht es:

    • einen Sturz je nach Empfindlichkeitsstufe automatisch zu erkennen
    • Angehörige oder Notfallkontakte zu alarmieren
    • die sofortige Kommunikation zu erleichtern

    Solche Lösungen helfen nicht nur, schneller zu handeln, sondern bieten auch etwas ebenso Wichtiges: Ruhe und Gelassenheit.

    Mehr Gelassenheit im Alltag

    Die GPS-Uhren für ältere Menschen sind nicht nur im Notfall nützlich. Sie ermöglichen außerdem:

    • den Kontakt zur Familie zu halten
    • die Person bei Orientierungslosigkeit zu orten
    • bei jedem Vorfall schnell zu reagieren

    Kurz gesagt: Sie werden zu einer ständigen Unterstützung, die Sicherheit und Selbstständigkeit vereint.