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    Artikel: 7 SaveFamily-Smartwatches in einer Schule mit 22 Kindern

    7 Relojes SaveFamily en un colegio de 22 niños

    7 SaveFamily-Smartwatches in einer Schule mit 22 Kindern

    Es war einmal ein kleines Dorf in der Provinz Toledo namens Mohedas de la Jara, wo viele der Kinder, die sich auf den Straßen, in den Parks und an den schönen Orten vergnügten, eine Besonderheit gemeinsam hatten: Sie alle waren dank ihrer SaveFamily-Smartwatch sicher und geschützt.

    Sonia Cuesta, die Mutter eines dieser „Super-Kleinen“ aus Mohedas de la Jara, erzählt uns, warum in einem kleinen Dorf mit 400 Einwohnern der Anteil der Nutzer von Smartwatches mit GPS-Ortung SaveFamily so hoch ist:

    -Guten Tag Sonia, vielen Dank, dass du dich für dieses Interview Zeit genommen hast und uns diese schöne Geschichte erzählst.

    Zunächst möchten wir gerne wissen: Warum SaveFamily? Warum habt ihr euch für die Smartwatches der Marke SaveFamily entschieden?

    +Ehrlich gesagt war es zunächst reine Intuition – mir hat das Design gefallen. Das erste Modell, das ich gekauft habe, war das Junior, und zwar wegen der Angaben auf der GPS-Website.

    -Wie viele SaveFamily-Smartwatches haben die Kleinen im Haus?

    +Wir haben 2 Kinder und 3 Smartwatches. Junior, Kinder Superior und die 4G.

    Mein kleiner Sohn hat die Smartwatch Kinder Superior. Es ist wichtig, mit ihm rauszugehen...

    Das ist super wichtig für die Ruhe aller.

    Und der Älteste fing mit dem Modell Junior an und hat jetzt die 4G.

    -Welche Funktion gefällt dir am besten?

    +Die Funktion, die mir am besten gefällt und die ich am häufigsten nutze, ist das integrierte GPS – das war auch der Hauptgrund für den Kauf.

    -Wobei helfen euch die SaveFamily-Smartwatches und wie nutzt ihr sie?

    +Mein Hauptziel war es, mein Kind anrufen und genau orten zu können, falls es sich verirren sollte. Obwohl es ein kleines Dorf ist, gibt es viel Land, weshalb die Angst groß war, dass er sich auf einem Weg verlaufen könnte.

    -Könntest du uns eine Anekdote über die SaveFamily-Smartwatches erzählen?

    +Anekdoten haben wir einige. Eine kuriose ist, dass die Begeisterung für die SaveFamily-Smartwatch sich unter den anderen Eltern so verbreitet hat, dass von 22 Kindern in der Schule inzwischen 7 Smartwatches im Einsatz sind.

    Wir haben auch eine Anekdote. Wir waren in Paris, und an diesem Tag war der Akku fast leer. In der Hektik während der Reise hatte ich nicht darauf geachtet, die Smartwatch richtig aufzuladen. Am Tag unserer Ankunft besuchten wir den Eiffelturm, aber leider war der Akku schon leer. Unser Sohn war sehr unruhig, rannte die Treppen schneller hinunter als die anderen und wir verloren ihn aus den Augen. Die Türen wurden verschlossen, damit er nicht hinauslaufen konnte. Dieser Moment war entscheidend. Hätte er die Smartwatch getragen, wäre alles gut ausgegangen. Zum Glück war er neun Jahre alt, kannte meine Telefonnummer und bat um Hilfe, um mich anzurufen.

    Seitdem fühlt sich unser Kind viel sicherer mit der Smartwatch. Für uns ist sie nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken.

    -Wie helfen euch die SaveFamily-Smartwatches und wofür verwendet ihr sie?

    +Wir nutzen die Smartwatch ständig, meine Kinder verlassen das Haus nicht ohne sie. In die Schule nehmen sie sie meistens nicht mit, weil ihr Vater dort Lehrer ist und sie dort immer unter Aufsicht stehen, aber trotzdem nehmen sie sie manchmal mit.

    - Würdest du die Smartwatch weiterempfehlen?

    + Ich kann sie wirklich zu 100 % empfehlen – Alle, die die Smartwatch gesehen haben, wollten sogar auch unbedingt eine haben!

    Ich hoffe, das hilft, damit sie wissen, dass man ihnen vertrauen kann. Der technische Service war bisher sehr gut. Die Zukunft der Unternehmen liegt darin, einen guten Kundenservice anzubieten.

    Und übrigens, im März kaufen wir noch eine Smartwatch... Ein Geschenk für ein anderes Mädchen!

    Vielen Dank, Sonia, für das Vertrauen, das du SaveFamily entgegengebracht hast. Das nächste Interview findet in Mohedas de la Jara statt!

    Es ist mir eine Freude.